1923-1933 / 2023-2033

Am 11. November 1923 wurde Adolf Hitler nach dem gescheiterten Putschversuch verhaftet; – die NSDAP in Deutschland verboten.

Im Sommer 2023 stellte ich mich selber vor die Inquisition der Nordkirche im Kirchenkreis Hamburg-Ost und erhielt ein Todesurteil durch die Propstei in Alster-West, im Mitwissen der Bischöfin und der Pröpste und Hauptpastoren/-innen.

Im Oktober 2023 wurde der Bundesverband der NPD in Hamburg neu gegründet, und im März 2024 der Landesverband Hamburg. Letzteres halte ich für ein korrigierbares Versäumnis, denn der Beschluss müsste lauten, einen ‚Regionalverband‘ zu gründen.

Die AfD wird 2025 nicht an der Regierungsbildung beteiligt werden, trotz zweistelliger Wahlergebnisse und stärkste Partei in einigen Kommunen, meist sogar zweitplatzierte Partei nach der CDU oder SPD, je nach Landesparlament.

1933 übernahm die NSDAP mit Hilfe der DNVP die Mehrheit in der Weimarer Republik. Die DNVP wurde als Partei im Sommer 1933 aufgelöst und der NSDAP zugeführt. Die die DDP und die DVP es

versäumten, miteinander zu fusionieren, verloren beide in den darauffolgenden Jahren politisches Gewicht, Einfluss und notwendige Mandete. Auch die FDP und „Freie Wähler “ fusionierten nicht während der vorgezogenen Wahl 2025.

„Bündnis Sarah Wagenknecht“ fehlen derzeit 0,25% zusätzlich an Stimmen, etwa 30.000, um in den Bundestag einzuziehen. Unser derzeitiges Wahlrecht sieht keine Akkumulation der Stimmen in oder nach Wahlen vor, müsste es aber, und sollte einklagbar sein.

Sollte „BSW“ mit einer weiteren Partei fusionieren, die mind. 0,25% Zweitstimmen bei der Wahl auf sich vereinen konnte, müsste der Bundestag in seiner Zusammensetzung und Sitzverteilung angepasst werden, Mehrheitsverhältnisse würden sich verschieben, und einige derzeit mandatierte Abgeordnete würden durch BSW-Politiker*Innen ersetzt.

https://www.bundeswahlleiterin.de/bundestagswahlen/2025/ergebnisse/bund-99.html#zweitstimmen-prozente12

Disclaimer: Alles hier geschriebene sind eigene Darstellungen nach bestem Wissen und Gewissen. Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit und übernehme keine Haftung, wenn sich zukünftige Sachverhalte als nicht korrekt erweisen. Ich nutze den Genderstern nach Regeln des Sprachwissenschaftlers Fettberg.